Mitverantwortung

Warum wir Verantwortung teilen müssen – und was das über unsere Gesellschaft sagt

Podcast – Buch – Debatte

Harald A. Mieg

L’homme n’est ni ange ni bête, et le malheur veut que qui veut faire l’ange fait la bête.

Blaise Pascal (1623-1662)

Der Mensch ist weder Engel noch Bestie, aber das Unglück will, dass wer den Engel zu schaffen versucht, die Bestie erzeugt.

Entdecken Sie die Bedeutung geteilter Verantwortung und deren komplexe Facetten…

Mitverantwortung ist die eigentliche Form moderner Verantwortung.

Mitverantwortung ist bedingte Verantwortung: geteilt, begrenzt, eingebettet in vorgegebene Rahmen – und gerade deshalb so wirkmächtig. Podcast und Buch zeigen, dass Mitverantwortung unser menschliches Maß an Verantwortung bildet: Sie entsteht, weil unsere Fähigkeiten, unsere Zeit und unsere Gewissheit begrenzt sind; sie wirkt, weil wir trotz dieser Unvollkommenheit handeln müssen.

Was geschieht, wenn Verantwortung geteilt wird – und warum prägt das unser Zusammenleben mehr als jede individuelle Entscheidung?

Mitverantwortung macht Handeln möglich und Verantwortung unsichtbar.

Podcast-Serie zur Mitverantwortung.

Eine tiefgehende Diskussion über ethisch neutrale Teilhabe und ihre gesellschaftlichen Auswirkungen.

Buch zum Thema Mitverantwortung.

Einblicke in die theoretischen Grundlagen und praktischen Folgen von Mitverantwortung

Glossar der Schlüsselbegriffe.

Definitionen und Erläuterungen zentraler Begriffe rund um die Thematik der Mitverantwortung.

Podcast-Serie zur Mitverantwortung

Mein Podcast
•        erörtert Mitverantwortung als zentrales Phänomen moderner Gesellschaften
•        zeigt die Ambivalenz von Kooperation und Mitmachen
•        verbindet Theorie und Gegenwartsanalyse
Der Podcast richtet sich an Menschen, die Verantwortung nicht moralisch vereinfachen, sondern gesellschaftlich verstehen wollen.
Zm Überblick aller Folgen. Hier die aktuelle Folge:

Folge 1: Pilotfolge

Mitverantwortung: Ethikbefreites Mitmachen

Worum geht es?
•      Grundbegriff einführen
•      Ambivalenz aufzeigen
•      Aspekte der Zeitlichkeit und
geteilten Verantwortung

Erscheint: bis Ende April

Podcast Mitverantwortung: die Folgen

Argumente – Quellen – Widerspruch…

Mitverantwortung ist zunächst und vor allem eine ermöglichende Struktur und keine moralische Kategorie. Meine These lautet:

Mitverantwortung macht Handeln möglich und Verantwortung unsichtbar.

Mit dem Thema der Mitverantwortung verbinden sich zudem grundlegende Fragen, beispielsweise das Verhältnis von Zeit und Verantwortung oder der Blick auf neue Phänomene wie die virtuelle Mitverantwortung im Internet.

In meinem Podcast möchte ich diese und alle weiteren Fragen, die sich mir beim Schreiben des Buches aufgetan haben, zur Debatte stellen. So zum Beispiel:
– Ist Selbsttäuschung eine notwendige Bedingung von Verantwortung?
– Wie viel Mitverantwortung steckt im Geld?
– Was wäre Verantwortungstugend?

  • Folge 1 Mitverantwortung: Ethikbefreites Mitmachen
  • Folge 2 Warum Verantwortung oft delegiert wird
  • Folge 3 Ist Selbsttäuschung eine notwendige Bedingung von Verantwortung?
  • Folge 4 Wieviel Mitverantwortung steckt im Geld?
  • Folge 5 Warum Mitverantwortung gefährlich sein kann
  • Folge 6 Warum der Hass in den sozialen Medien Ausdruck von Mitverantwortung ist
  • Folge 7 Ist Tugend eine Kategorie der Politik?
  • Folge 8 Weber neu gelesen: Grenzen der Verantwortungsethik

Mitverantwortung – das Buch

Im Sommer 2026 wird bei Springer mein Buch über Mitverantwortung erscheinen…

Mehr als zwanzig Jahre habe ich daran gearbeitet. Ich habe das Gefühl, dass ich noch weitere zwanzig Jahre daran arbeiten könnte. Es scheint mir jedoch besser, mit dem Buch eine Debatte zu eröffnen.
Das Buch zeigt die verschiedenen Seiten von Verantwortung und dass wir es oft mit einer Dissoziation von Verantwortung zu tun haben. Wer Verantwortung trägt, muss sich nicht immer auch wirklich kümmern, und im Schadensfall kann die Schuld auf Dritte übertragen werden.
Es ist das erste Werk, das einen umfassenden Zugang zu einem Phänomen ermöglicht, das sowohl Mitgefühl und Frieden als auch Hass und Krieg hervorbringt.
Mitverantwortung – das ist unsere Macht wie auch unser Verhängnis.

Mein Buch besteht aus fünf Teilen, die unterschiedliche Zugänge zum Verständnis von Mitverantwortung eröffnen. Es gibt Falldarstellungen (Teil A), einen Forschungsüberblick (Teil B) sowie Schlussfolgerungen für das persönliche Handeln und unser Politikverständnis (Teil E). Jeder Teil beginnt mit einem Überblick und einer eigenen Einführung. Die fünf Teile des Buches sind:

  • TEIL A. Vier Fälle: Mitverantwortung heißt mitmachen, die ethische Frage ist aus der Hand gegegeben
  • TEIL B. Könnten wir die Zeit umkehren, gäbe es keine Verantwortung: ein Überblick zu Forschung und Philosophie von Zeit und Verantwortung. Die Folgen für Mitverantwortung
  • TEIL C. Fünf Thesen zu Verantwortung und Mitverantwortung. Wie und warum wir uns über Fragen der Verantwortung bislang getäuscht haben
  • TEIL D. Was wir über Mitverantwortung wissen sollten. Übersicht und Kurzfassung
  • TEIL E. Was tun? Vier sehr unterschiedliche Folgerungen aus den Überlegungen zu Mitverantwortung, Zeit und Humanität

Glossar zentraler Begriffe zur Mitverantwortung

Bezüge unter Menschen heißen abstrakt, wenn sie nicht mehr mit konkreten Personen in Verbindung gebracht werden. Beispiele: Abstrakt sind Rollen, z.B. die Arztrolle, oder Institutionen, z.B. das Gericht. In der Regel ist Arbeit über Abstraktionsstufen organisiert (Jaques, 1976, s. Buch: Kapitel B3.2): mit zunehmender Abstraktion der Tätigkeit verliert die Person den unmittelbaren Bezug einerseits zur Handlungsgrundlage der Organisation und andererseits zu den Angestellten. Aufgrund der Möglichkeit des Vertrauens in Abstraktes gewinnt die Mitverantwortung der Menschen an ungeheurer Wirkmächtigkeit (s. Buch: Kapitel C5.3). Wichtige Beispiele für Abstraktionen bzw. abstrakte Ordnungen – neben Hierarchien und Institutionen – sind Pläne und Geld. Abstraktion ist Ausdruck von kognitiver Ökonomie.

Als Diffusion der Verantwortung bezeichnet man das Phänomen, dass unter gewissen Umständen Verantwortung verschwindet bzw. keine Verantwortung geleistet wird, obgleich genug Leute beteiligt sind. Dies kann zwei Ursachen haben. Erstens kommt es vor, dass Verantwortung zu oft und unter zu vielen Beteiligten (auf)geteilt wird, und zwar schon aus Gründen verantwortlicher Differenzierung. Dies ist bei (öffentlicher) Verwaltung sehr oft der Fall. Zweitens kommt es vor, dass sich – auch aufgrund geteilter Situationsinterpretation – bei den Beteiligten keine Betroffenheit einstellt, so im Fall Kitty Genovese (s. Buch: Kapitel A3).

Eine Dissoziation der Verantwortung liegt vor, wenn die drei Erscheinungsformen der Verantwortung (Schuld, Sorge, Autorität) teilweise oder gänzlich entkoppelt sind. Beispiel: Ein Minister trägt die politische Leitungs-Verantwortung (Autorität) für das Ministerium; die Leistung (Sorge) erfolgt oft durch die Staatssekretäre; wenn die Ergebnisse nicht wie erhofft sind, lässt sich die Schuld manchmal bei anderen suchen. Die Einheit der Verantwortung ist eine moralische und ethische Forderung. Das ethische Potenzial von Verantwortung liegt in ihrer Einheit (s. Buch: Kapitel C5). Wenn Verantwortung immer gekoppelt wäre, fände sich vermutlich nicht genug Personal für Leitungspositionen (oder nur Hasardeure).

Verantwortung hat drei Erscheinungsformen (Seiten, Relationsarten: Schuld, Sorge und Autorität. Schuld bedeutet persönliche Ursächlichkeit. Diese ergibt sich aus der Zurechnung der Ursache für ein Ereignis (z.B. einen Unfall) auf eine Person. Sorge bedeutet eine soziale Leistung, die nicht zuletzt darin besteht, eine neue Situation für die Beteiligten zu schaffen. Im Gegensatz zu Verantwortung als Schuld, die meist negativ gesehen wird, wird Sorge meist positiv bewertet, zumal wenn sie in die Zukunft weist. Bei Autorität geht es um Schutz vor Willkür, d.h. Schutz vor physischer Gewalt, aber auch im Sinne einer religiösen oder fachlichen Normsetzung .

Verantwortung ist kollektiv, wenn sie nur einer Gruppe von Menschen oder einer Organisation zugerechnet werden kann, aber nicht oder nicht ausschließlich Einzelpersonen. Kollektive Verantwortung ist auf der Ebene der Verantwortungsgemeinschaft zu verorten. Kollektive Verantwortung hat immer eine Vergangenheit, eine Geschichte – die Geschichte dieser Verantwortungsgemeinschaft. Daher: Kollektive Verantwortung ist immer schon da (s. Buch: Kapitel C1). Vielen Verantwortungsgemeinschaften gehört man durch Geburt an, z.B. einer Nation oder einer Religion, und es bedarf einer klaren Austrittsentscheidung, um sich zu lösen. Eine Sonderform von kollektiver Verantwortung ist korporative Verantwortung. Dies ist die Verantwortung eines nicht-persönlichen Akteurs, zum Beispiel eines Unternehmens oder einer Organisation, dem anzugehören man sich ausdrücklich entscheiden muss. Im Fall von korporativer Verantwortung kann man aus einer Verantwortungsgemeinschaft einfacher wieder austreten.

Kognitive Ökonomie meint einen psychologischen Befund, den wir als Prinzip darstellen können: Menschen sind nur begrenzt in der Lage, in einem Augenblick, singuläre Informationen aufzunehmen und zu verarbeiten. Die Komplexität der Dinge kann vom Menschen denkend nur erfasst werden, wenn sie einerseits reduziert wird (vereinfacht, weggelassen…) oder mittels abstrakter Begriff erfasst wird. Bewusste Denken (z.B. Planen) ist aufwändig, d.h. kostet Zeit und Energie. Kognitive Ökonomie meint daher, dass Menschen im Normalfall versuchen, möglichst effizient zu entscheiden oder zu handeln, und dabei Denkaufwand vermeiden. Mitverantwortung folgt kognitiver Ökonomie; sie geht den einfachen, weil vorgegebenen Weg.

Mitverantwortung ist bedingte, geteilte Verantwortung, sie bringt Verantwortung auf ein menschliches Maß. Mitverantwortung ist ambivalent, denn die Werte und Normen, der sie folgt, sind bereits gesetzt. In diesem Zusammenhang ist konkrete Verantwortung erst einmal Mitverantwortung. Wenn zu mehr Verantwortung aufgerufen wird, handelt es sich in der Regel um Mitverantwortung in einem vorgegebenen Rahmen. Wir können drei mögliche Stufen der Mitverantwortung unterscheiden: Mitlaufen, Mithelfen und Mitgestalten (s. Buch: Teil D).

Reife meint eine Verantwortungstugend (eben Plan, Maß und Differenz, s. Buch: Kapitel E1). Reife ist eine erweiterte Zurechnungsfähigkeit einer Person, die sich nicht einfach am Alter festmacht, sondern eine Vertragsfähigkeit verkörpert, die darin sichtbar wird, einen begründbaren nächsten Schritt gehen zu können. Andere Formulierungen: Reife ist, was sich erwachsene Menschen gegenseitig zugestehen (Erwachsensein). Reif ist, wem wir unsere Kinder auch dann anvertrauen würden, wenn wir unterschiedlichen politischen oder gesellschaftlichen Parteien angehören (könnten).

Verantwortung, im Licht der Zeit besehen, bedeutet Schuldigkeit. Mit dem Ausdruck „Schuldigkeit“ beziehe ich mich darauf, dass Verantwortung sich bewähren können muss. So wie wenn jemand ein Darlehen erhält und nun die Rückzahlung schuldig ist. Mit Verantwortung sind wir anderen gegenüber etwas schuldig. Was wir schuldig sind, das kann in der Vergangenheit oder in der Zukunft liegen, und das kann positiv oder auch negativ zu bewerten sein. Daher ist Verantwortung nicht einfach gesollt, sondern geschuldet (s. Buch: Kapitel C4.2). Verantwortung ist geschuldetes Wirken. Diese Schuldigkeit ergibt sich aus Versprechen und Verträgen, aber auch aus Verfehlungen.

Soziale Reflexion meint hier das mentale Sich-Hineinversetzen in die Situation anderer Personen und deren Situationsinterpretation. Soziale Reflexion als bewusstes Denken ist ein aufwändiger kognitiver Prozess. Es gibt jedoch abstrakte, sozial geteilte Perspektiven (z.B. egozentrische Perspektive, Wir-Perspektive, Rollenperspektive, s. Buch: Kapitel B4.4.). In diesen Perspektiven ist soziale Reflexion implizit eingebaut und bedarf keiner weiteren bewussten Reflexion (so wie erwachsene Menschen Geschwindigkeiten abschätzen können, ohne diese bewusst berechnen zu müssen). Dies entspricht dem Prinzip der kognitiven Ökonomie.

Unvollkommenheit ist eine Grundbedingung menschlicher Existenz. Dies hat z.B. Arnold Gehlen darlegt. Ich beziehe mich auf Pascal; dieser schrieb: „Der Mensch ist weder Engel noch Bestie, aber das Unglück will, dass wer den Engel zu schaffen versucht, die Bestie erzeugt (Pascal, Pensées no. 572). Bei Pascal wird die staatspolitische, anti-utopische Seite der Grundannahme der Unvollkommenheit deutlich. Mitverantwortung ist eine produktive Seite unserer Unvollkommenheit, z.B. in Systemen der Arbeit. Zur Unvollkommenheit gehört, dass wir, um Verantwortung übernehmen zu können, oft Selbsttäuschung in Kauf nehmen müssen.

Ich verwende (d.h. expliziere) den Begriff der Verantwortung wie folgt: Verantwortung ist relational (jemand ist für etwas gegenüber anderen verantwortlich, s. relational), hat drei Erscheinungsformen, d.h. Arten von Relationen (s. Schuld, Sorge, Autorität), ist teilbar und geht i.d.R. mit der Zurechnung von persönlicher Kausalität einher. Verantwortung setzt Unumkehrbarkeit von Zeit voraus (s. Buch: Kapitel A1.3). Verantwortung kann die Zeit der Beteiligten binden, v.a. im Rahmen von Arbeitsteilung (s. Buch: Kapitel B3.2). Verantwortung nimmt direkt oder indirekt Bezug auf Werte. Meine Sicht von Verantwortung habe ich in fünf Thesen kurzgefasst (s. Buch: Teil C): (1) Kollektive Verantwortung ist immer schon da. (2) Verantwortung schafft Absicht. (3) Dass uns das Phänomen Verantwortung nicht so recht klar wird, liegt an dessen enger Verknüpfung mit dem Phänomen der Zeit . (4) Verantwortung ist wertoffen und im Grunde wertfrei. (5) Das ethische Potenzial von Verantwortung liegt in ihrer Einheit.

ZMitverantwortung erfolgt im Rahmen einer Verantwortungsgemeinschaft, d.h. der relevanten Bezugs- oder Referenzgruppe, z.B. eine Familie, eine Gemeinde, ein Glaube, ein Unternehmen, eine Nation… Dieser Rahmen bestimmt darüber, was als Leistung gelten kann und welcher Schuldigkeit nachzukommen ist. Eine Verantwortungsgemeinschaft definiert sich über die geteilte Geschichte, oft verstanden als das Schicksal, das aus der geteilten Geschichte in eine gemeinsame Zukunft weist. Durch Mitverantwortung versuchen wir dem Vertrauen, das wir unserer Verantwortungsgemeinschaft und ihren Werten und Normen schenken, Sinn zu geben. Wenn Gemeinwohl eingefordert oder thematisiert wird, so ist das der Versuch, Mitverantwortung im Rahmen einer Verantwortungsgemeinschaft zu aktivieren.

Zeit als Begriff und Phänomen ist zentral für mein Buch, denn ich behaupte, dass Verantwortung voraussetzt, dass Zeit unwiderrufbar vergeht (s. Buch: Kapitel A1.3), und auch sonst Zeit und Verantwortung zusammenhängen (s. Buch: Kapitel C3). In meinem Buch erörtere ich Zeit aus drei Perspektiven: erstens phänomenologisch-psychologisch, zweitens im sozialen Raum und drittens physikalisch-metaphysisch. Während für die erste Perspektive die Unterscheidung von Vergangenheit vs. Gegenwart vs. Zukunft grundlegend ist (Heidegger u.a.), wird im sozialen Raum versucht, diese Unterschiede z.B. durch Instituten oder Erlösungsversprechen (ReligionI)aufzuheben; im physikalischen Weltbild kann die Unterscheidung ausgesetzt werden (Raumzeitkontinuum).

Definition: Entscheidungen mit sehr großen Zeitspannen und weitreichenden Folgen werden unter Zeitdruck und durch Leute auf den Weg gebracht, die längst wieder verschwunden sind, wenn die Entscheidungen umgesetzt werden. Folgen: Oft bleiben Kosten, mit denen niemand gerechnet hat; oder es wurden die Mittel, die wir heute gut gebrauchen könnten, bereits gestern verausgabt. Ursache: Dissoziation von Verantwortung (s.d.). Letztlich liegt hier sozusagen ein Problem von Verantwortung mit sich selbst zu Grunde (s. Buch: Kapitel C5.4); um der Regelung der Verantwortung willen kann nicht die ganze Verantwortung – alle die möglichen guten wie schlechten Folgen – abgewartet werden; und damit kann auch niemand wirklich zur Rechenschaft gezogen werden. Lösungen: Strategische Planung; Nachhaltigkeit in der Ressourcenbewirtschaftung; Formen der strukturierten Teilung von Verantwortung, z.B. Gewaltenteilung.